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Alois Mühlbacher veröffentlicht Nisi Dominus von Antonio Vivaldi auf Vinyl!

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Das „Nisi Dominus“ von Antonio Vivaldi für Countertenor und Orchester gehört zu einem vieler unzähliger Meisterwerke des Komponisten. Nach dem großen Erfolg der CD-Produktion (erschienen 2021 bei Preiser-Records) veröffentlicht Mühlbacher nun das Werk auch auf Vinyl.

„Nisi Dominus“ ist eine geistliche Kantate zu neun Teilen. Jede dieser Nummern kann unterschiedlicher nicht sein. Das Stück reicht von brausenden Koloraturen bis hin zu langen Legatobögen. Eine ideale Bühne für Solist und Ensemble. Mit dem Ensemble Scaramouche hatte Alois Mühlbacher ausgewiesene Spezialisten historischer Instrumente an seiner Seite. Die Leitung übernahm Franz Farnberger.

Die Wiener Künstlerin Beatrix Sunkovsky hat daraus eine Art Dokumentation der Aufnahme filmisch verwirklicht. Vom berühmtesten Teil der Kantate, dem „Cum dederit“ gibt es auch einen Kunstfilm, der in Wien am Donaukanal entstanden ist. Alle Videos wurden auf YouTube veröffentlicht. Sunkovsky leitete auch das Vinyl-Projekt und engagierte den Künstler Peter Kubesa für die Grafik. Die Fotografie des Covers stammt von Alexander Eder.

Es entstand ein Gesamtkunstwerk, das bei Preiser-Records in einer limitierten Auflage erschienen ist. Die Präsentation der Platte fand am 2.10.2022 im Museum für angewandte Kunst in Wien statt.

Bei Interesse an der Vinyl-Platte kontaktieren Sie bitte Frau Mag. Christa Steinkellner mit Ihren Kontaktdaten!

christa@steinkellners.com

Neue CD: URLICHT

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Nach der letzten Veröffentlichung Nisi Dominus – Stabat Mater mit barockem Repertoire von Pergolesi und Vivaldi widmet sich Alois Mühlbacher auf seiner neuesten Einspielung Urlicht, die im Mai beim Label ARS Produktion erscheint, nun Meisterwerken einer gänzlich anderen Gattung und Epoche: Liedern von Gustav Mahler und Richard Strauss. Neben der Sinfonik bei Mahler und Opern sowie Tondichtungen bei Strauss nahm das Lied im Œuvre der Zeitgenossen einen prominenten Platz ein. Beide Komponisten einte die tiefe Beziehung zur Literatur und gerade zur Lyrik als Inspirationsquelle für deren musikalische Ausdeutung und Überhöhung in eine Ausdruckssphäre, die das jeweils eigene Lebensempfinden widerspiegelte.

Für seine Neuerscheinung hat Alois Mühlbacher Mahlers Fünf Lieder nach Texten von Friedrich Rückert sowie Wo die schönen Trompeten blasen und das titelgebende Urlicht aus Des Knaben Wunderhorn aufgenommen. Darüber hinaus präsentiert die CD verschiedene Lieder von Strauss, die allesamt in dessen erster Lebenshälfte entstanden sind, darunter aus seiner ersten Sammlung Acht Gedichte aus ›Letzte Blätter‹ op. 10 nach Hermann von Gilm zu Rosenegg oder den Schlichten Weisen op. 21 nach Gedichten von Felix Dahn.

An der Seite von Alois Mühlbacher steht dessen Mentor und langjähriger Akkompagnist Franz Farnberger, der sich an zahlreichen gemeinsamen Liederabenden und bei CD-Aufnahmen als »sehr aufmerksamer und flexibler Begleiter [mit] bemerkenswerten pianistischen Fähigkeiten« (Rondo) profiliert hat.


CD kaufen: zum Onlineshop

Wo die schönen Trompeten blasen

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Wo die schönen Trompeten blasen

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Eine künstlerische Begegnung zwischen Gesang/Raum/Performance als Videoproduktion von und mit dem Countertenor Alois Mühlbacher und Beatrix Sunkovsky unter Mitwirkung zahlreicher herausragenden Musiker*innen.

In der sich stark verändernden Musiklandschaft sind Auftritte im Internet ein wesentliches Forum zur Kommunikation geworden. Aus einer künstlerischen Intervention im Rahmen einer Katalogpräsentation in der Secession in Wien entwickelte sich zwischen dem Countertenor Alois Mühlbacher und der Künstlerin und Szenografin Beatrix Sunkovsky eine langfristige Zusammenarbeit, die dieses Forum als Raum künstlerischer Ausweitung für sich entdeckt hat.

Es entstanden und entstehen - à long terme - in sich geschlossene episodische filmische Sequenzen, die in regelmäßigen Abständen auf YouTube einzusehen sein werden.

Diese Musikvideos beschäftigen sich mit neuen Interpretationen von tradierten Werken oder neuen Kompositionen, verorten sie in unterschiedlichen Räumen und Landschaften, setzen ihrer Entstehungszeit die Jetztzeit gegenüber - kleine musikalische Tableaus, die in der Aneinanderreihung - in der Serie also - einen Einblick geben werden in ein heutiges Verständnis von Musik als Bewegung in Zeit und Raum.

Zum Video

The Voice of Alois Mühlbacher